Supporter

Wir können noch viel bewegen. Das geht aber nur zusammen!

Das C-Team konnte in der Bundeshauptstadt Berlin Gespräche mit maßgeblichen Politikern zu den brennenden Themen aller Caravaning-Freunde führen. (Montage: tom/DCI)
Das C-Team konnte in der Bundeshauptstadt Berlin Gespräche mit maßgeblichen Politikern zu den brennenden Themen aller Caravaning-Freunde führen. (Montage: tom/DCI)

Sehr geehrte Interessenten und Unterstützer der Initiative C-Kennzeichen!

Die Resonanz auf unsere Aktion ist großartig. Wir erhalten viele Zuschriften von engagierten Reisemobilisten, die ihre Fragen an uns stellen oder uns von Demonstrationen zum Beispiel aus Stuttgart berichten. In unserer C-Kennzeichen-Facebook-Gruppe sind viele Mitglieder sehr aktiv und engagieren sich für die berechtigten Forderungen aller Reisemobilisten.

Immer wieder wird der Wunsch an uns herangetragen, macht die Initiative noch größer und kooperiert mit den großen Verbänden und Herstellern, um wirklich alle Reisemobilisten zu erreichen und ein breites Bündnis von Industrie, Verbänden und Verbrauchern zu schaffen. Bislang gehen die großen Branchen-Organisationen nach unserer Wahrnehmung auf Tauchstation oder Ausweich-Kurs.

Und was tun wir aktiv?

Und wenn Sie sich fragen, was wir denn aktiv tun, dann schauen Sie sich unsere lange Liste von Medien-Veröffentlichungen an. Dort sind große renommierte Zeitungen mit einer hohen Auflage versammelt. FAZ, WAZ, NRZ, Focus online, TAZ usw… Das Fernsehen hat uns immer wieder um Interviews gebeten.

Gerade auf der CMT 2019 gab es wieder Interviews mit dem SWR und dem Regio-TV Stuttgart.

Das C-Team hat es geschafft des Thema C-Kennzeichen in viele renommierte und auflagestarke Printmedien zu platzieren. (Foto: MichaelGaida/pixabay)
Das C-Team hat es geschafft des Thema C-Kennzeichen in viele renommierte und auflagestarke Printmedien zu platzieren. (Foto: MichaelGaida/pixabay)

Wir sind im Internet aktiv. Wir fördern das Anliegen auf Facebook. Wir schreiben Politiker in Berlin an. Wir schreiben an die Wohnmobil-Clubs. Wir machen Aktionen. Wir sind auf den Branchen-Messen präsent. Wir produzieren Videos. Wir schmieden Kooperationen.

Das C-Team konnte in der Bundeshauptstadt Berlin Gespräche mit maßgeblichen Politikern zu den brennenden Themen aller Caravaning-Freunde führen. (Montage: tom/DCI)
Das C-Team konnte in der Bundeshauptstadt Berlin Gespräche mit maßgeblichen Politikern zu den brennenden Themen aller Caravaning-Freunde führen. (Montage: tom/DCI)

Details zu dem Berlin-Termin finden Sie in unserer Facebook-Gruppe hier!
Lesen Sie außerdem unser Anschreiben an alle Unterzeichner unserer Petition hier!

Wenn Ihnen diese Aktivitäten gefallen und Sie zu der Ansicht kommen, dass die Initiative und Arbeit unterstützenswert ist, klicken Sie einfach auf die nachfolgende Schaltfläche und leisten Sie über Paypal einen Beitrag. Geben Sie was Sie können, oder was Sie für richtig halten. Eine Schachtel Zigaretten kostet wohl so um die 6 Euro (wir sind keine Raucher). Tragen Sie einfach den Betrag ein, den Sie für angemessen erachten.

Aktuell arbeiten wir an einer gemeinsamen Kampagne für die großen Messestandorte, um die Solidarität mit den Caravanern ganz besonders herauszustreichen.

Verlängerung der Initiative wurde erreicht

Das Tolle ist: Die Plattform openpetition hat die Kampagne bis zum 05. Mai 2019 verlängert, da wir als Initiatoren der Petition zeigen konnten, dass in der gesamten Aktion eine Dynamik und auch die notwendige Pflege und Weiterentwicklung steckt. Nun können wir auch die Reisemobilisten für die Initiative gewinnen, die ihre Fahrzeuge erst jetzt wieder langsam aus dem Winterschlaf holen und sich dann für unsere Themen interessieren. Somit können wir weiterwachsen. Dazu müssen aber alle gemeinsam ein Zeichen setzen.

Und: Jetzt gehen die Fahrverbote in Deutschland erst richtig los!

01. Januar Stuttgart

01. April Köln und Bonn (geplant)

01. Juni Essen mit der Autobahn A40 (geplant)

WAHNSINN!

Wir können also noch viel bewegen. Das geht aber nur zusammen!

Ja, die gesamte Initiative kostet unsere Zeit, Energie und auch Geld. Aber wir glauben, dass sich der Aufwand lohnt für die berechtigten Interessen der Reisemobilisten einzutreten. Wer mag, kann neuerdings unsere Arbeit per Paypal unterstützen. Geben Sie was Sie können, oder was Sie für richtig halten. Ein Becher “Coffee to go” kostet wohl so um die 3 Euro. Mit ein bisschen Mandel-Flavour und Schokoraspeln auch schnell mal 4,50 €. Tragen Sie einfach den Betrag ein, den Sie für angemessen erachten.

Auflistung der Medienberichte in vielen überregionalen Zeitungen und TV-Sendern:
Auto Bild Mai 2018 (Auflage ca. 340.000)
Auto Bild Reisemobil Mai 2018 (Druckauflage ca. 100.000)
WAZ/NRZ August 2018 – Sonderverlagsveröffentlichung (Auflage: 300.000)
Messezeitung der Reisemobil Union e. V. – Sonderausgabe Caravan Salon (Auflage: 15.000)
TAZ September 2018 (Auflage ca. 51.000)
MDR TV-Interview November 2018 (Verbreitungsgebiet mehrere Millionen)
Focus online Dezember 2018 (23 Millionen unique user/Monat)
FAZ online Dezember 2018 (61 Millionen unique user/Monat)
Schwäbische Zeitung Dezember 2018 (Auflage: 158.000)
SWR TV-Interview Januar 2019 (Verbreitungsgebiet mehrere Millionen)
Regio-TV Stuttgart TV-Interview Januar 2019 (Verbreitungsgebiet mehrere Millionen)
Politiker-Gespräche auf hoher politischer Ebene in Berlin

Wir produzieren Videos:

Bitte beachten: Mit dem Klick auf das Video stimmen Sie der Datenübertragung an YouTube und der Verarbeitung durch YouTube zu!

 

Wir danken allen Supportern der Initiative C-Kennzeichen!

Wir sind viele. Wir sind für unser C-Kennzeichen. Wir vergeben nicht. Wir vergessen nicht. Erwartet uns. (Foto: Montage/tom)
Wir sind viele. Wir sind für unser C-Kennzeichen. Wir vergeben nicht. Wir vergessen nicht. Erwartet uns. (Foto: Montage/tom)

Hinweis: Die Initiative C-Kennzeichen ist keine gemeinnützige Organisation. Daher dürfen wir auch keine Spendenquittungen ausstellen. Wir verwenden die Unterstützer-Beiträge für die weitere Arbeit rund um die Verbreitung der Initiative C-Kennzeichen!

Fahrverbote sind schon da – Ein konkreter Fall aus Stuttgart

Es drohen massive Einschränkungen bis hin zu Fahrverboten für Wohnmobile und Gespann-Fahrer. (Montage: tom)

Wer jetzt nicht wach wird, soll weiterschlafen!

Die Fahrverbote in Deutschland sind real. In Hamburg besteht das Verbot ab Juni 2018.

Im Jahr 2019 sind folgende Fahrverbote bereits beschlossen oder in Planung:

Aachen, Köln, Bonn, Essen, Düsseldorf, Gelsenkirchen, Mainz, Frankfurt a.M., Stuttgart, München, Berlin.

Alle Reisemobilisten in Deutschland sollten nun hellwach werden. Die massiven Einschränkungen für dieselgetriebene Fahrzeuge treten nun in Kraft. Dabei ist es völlig egal, ob die vermeintlichen Grundlagen aus falschen Messwerten und falsch aufgestellten Mess-Stationen völlig blödsinnig sind. Der Gesetzgeber will es so!

Damit sind viele Ballungszentren mit sehr vielen Reisemobilisten direkt von den Gängelungen betroffen. Wer sich nicht mit dieser Misere abfinden will, muss nun auch mal Flagge zeigen.

Gemütlich hinter dem Kachelofen sitzen, der ja demnächst sicher auch abgeschafft wird (Feinstaub-Gefahr!) und abwarten, genügt nun nicht mehr. Es ist Zeit für seine berechtigten Interessen einzustehen und dafür zu werben, dass unser liebstes Hobby nicht ohne Sinn und Verstand kaputt gemacht wird.

Von unserem Petitions-Unterstützer Kurt B. aus dem Raum Stuttgart erreicht uns folgender Fall:

Hallo C-Team,
ich habe die Petition zum C-Kennzeichen unterschrieben, da es dringend nötig ist!
Oldtimer dürfen überall rumfahren, das gleiche muss auch für Diesel Wohnmobile gelten!

Ich komme aber auf ein neues Thema: Dieselfahrverbote in Stuttgart ab 2019
Bisher ist man davon ausgegangen, dass die Fahrverbote in Stuttgart nur für die Innenstadt kommen!
Jetzt jedoch ist das ganze Stadtgebiet betroffen-d.h., alle Außenbezirke!
Das ist der Wahnsinn!

Es soll sogar nicht erlaubt sein, die Park & Ride Parkplätze , die dann innerhalb der Verbotszone liegen, anzufahren! So pervers handelt die Politik.

Ich persönlich bin dadurch wie folgt betroffen:
Mein Wohnmobil habe ich in Korntal(kleiner Ort am Rand von Stuttgart, umgeben von Stuttgarter Industriegebieten/Zuffenhausen und Weilimdorf )abgestellt. Ich wohne in Gerlingen, auch direkt am Stadtrand von Stuttgart.

Bisher konnte ich direkt zum Stellplatz durch ein Industriegebiet von Stuttgart fahren.
Das ist 2019 nicht mehr möglich!

Ich habe bei der Stadt Stuttgart eine Ausnahmegenehmigung beantragt, die abgelehnt wurde!
Ich soll über die Dörfer fahren und deutlich mehr Zeit, Kilometer und Kraftstoff verbrauchen nur, dass ich nicht
mehr durch das Teilstadtgebiet /Industriegebiet Weilimdorf fahren darf.
Das ist doch der totale Irrsinn!!

Viele Grüße,
Kurt B.

Außerdem schreibt Herr B. als folgenden Nachtrag noch:
“Nur zur Info, die auf der Karte aufgezeichneten Alternativen „rot 11,9 km“ und „gelb 16,3km“ kann ich auch nicht fahren (wg. fehlender Ausnahmegenehmigung), da ich dann auch durch Stuttgarter Stadtgebiet fahren muss! Mir bleibt nur der einzige Weg über die Dörfer, außen um Stuttgart, damit ich bloß nicht auf die Stuttgarter Gemarkung komme!
Denn dann, wenn sie mich erwischen, werden 80 Euro fällig!”

Fahrverbote ganz konkret: So schaut es für Kurt B. in Stuttgart aus! (Montage: tom)
Fahrverbote ganz konkret: So schaut es für Kurt B. in Stuttgart aus! (Montage: tom)